Spieletrophie – Digimon World

Mit diesem Eintag führe ich eine neue Kategorie ein: Die Spieletrophie. In dieser geh ich noch mal in die Vergangenheit und philosophiere über Spiele, die mir aus irgendwelchen Gründen im Gedächtnis geblieben sind. Natürlich werde ich auch hier kein Blatt vor den Mund nehmen.

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Den Anfang macht ein Spiel, welches mir schon als Kind Kopfzerbrechen breitet hat: Digimon World. Dieses Stück Software, war unglaublich verwirrend. Man bekam ein Digimon, welches man Trainieren konnte und im Tamagotchi – Style pflegen musste (Essen geben, aufs Klo gehen (was im späteren Verlauf irrelevant wird -.-), ect.). Klingt ganz cool, war es auch. Bis auf die Tatsache, das man jedes mal das gleiche Digimon bekam: das scheißefressende Numemon.  Auch konnte man damals nicht schnell mal im Internet die besten Guides durchlesen (zumindest ich nicht). Und so musste ich eben hinnehmen, das ich immer dieses wabbelnde Etwas hatte. Davon schon total genervt, hatte das Spiel auch noch die ein oder andere Hürde, auf die man kaum von alleine kommen konnte. Unsichtbare Brücken, Dinge die nur zu bestimmten Tageszeiten passieren  und so weiter.

Nichts desto trotz hatte das Spiel etwas, was einen gefesselt hat. Vielleicht war es auch einfach der Drang einmal nicht Numemon zu bekommen – wer weiß das schon so genau…

Auf Bald!

TK.